Lieblingsessen – Lauchquiche mit Preiselbeeren

Hallo ihr Lieben,

und braungebrannte Grüße aus dem schönen Frankreich!

Apropos braungebrannt: Wer holt nicht gerne ein knuspriges, braun gebranntes Etwas aus seinem Backofen?

Eine knusprige Hülle, am besten eine weiche Füllung und vielleicht noch dazu ein knackiger Mürbeteig – halt, ich habe da etwas im Sinn für euch!

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Das Quicherezept existiert schon seit vielen Jahren und wurde von meiner Mama und mir bereits 2009 gebacken. Seitdem ist es mein absolutes Lieblingsessen und aus meinem Repertoire nicht mehr wegzudenken! Ich habe dieses Mal lediglich den Teig verändert, da ich kein weißes Mehl esse, und somit Bio-Vollkornmehl benutzt. Außerdem habe ich der Füllung etwas Kurkuma zugefügt, da das ein sehr gesundes Gewürz ist und bei mir irgendwie in alle Gerichte miteinfließt. Das sind wohl meine indischen Wurzeln!!

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Die Tarteform ist die praktischste Kuchenform, die ich je gekauft habe. Sie besteht aus einem Rahmen und einem abnehmbaren Boden. Das ist super, weil man somit den Kuchen leicht aus der Form lösen kann und der Boden der Tarte beim Herausnehmen nicht zerfällt. Und sie ist vielfältig: Sie lässt sich sowohl für salzige Quiches als auch für Obstkuchen, Tartes und andere Tortenböden benutzen. Ich habe bereits Kirschkuchen, Apfel-Käsekuchen, Birnen-Speck-Tarte und vieles anderes mit ihr gebacken. Ich habe eine Form von Kaiser, aber unter Netzshopping könnt ihr auch noch andere Tarteformen mit herausnehmbarem Boden finden.

Ich weiß gar nicht, warum ich das Rezept für die Lauchquiche noch nie gepostet habe, aber das werde ich hiermit ändern:

Lauchquiche

ihr braucht für eine reguläre Tarteform:

für den Mürbeteigboden:

  • 250 g Mehl
  • 125 g Margarine
  • 1 TL Salz
  • eventuell etwas Wasser

Alles miteinander verkneten (geht am besten mit den Händen :P ) und dann zu einer Kugel formen und in den Kühlschrank stellen.

für die Füllung:

  • 1 Stange Porree
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 75 g Cashewnüsse
  • 125 ml Hafermilch
  • 300 g Tofu
  • Salz, Pfeffer, Kurkuma, Paprika, Knoblauch
  • 3 EL Hefeflocken
  • 50 g Stärke

Porree und Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und in etwas Öl andünsten. Cashewnüsse mit Hafermilch pürieren, Tofu dazugeben  und weiter pürieren. mit den Gewürzen, Hefeflocken und Stärke vermischen. Die Tarteform einfetten, mit Paniermehl ausstreuen und den Boden hineindrücken. Dann die Füllung darauf verteilen und alles bei 180 Grad Umluft für ca. 30-35 Minuten backen.

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Ich habe die Quiche noch mit etwas Preiselbeeren aus dem Glas verziert, da ich finde, dass das eine ganz gute Kombination ist.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Nudelauflauf bei uns im Garten

„Laura, diesen Auflauf musst du jetzt aber mal dringend fotografieren und dann darüber bloggen“, so der Kommentar meines Vaters, nachdem ich letztes Wochenende meine Familie bekochen durfte. Okay, was heißt durfte – eigentlich wurde ich leicht dazu überredet, weil niemand anders aus der Familie Lust dazu hatte.

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Aber da ich ja immer gerne meine Mitmenschen bekoche, hat mir das natürlich nichts ausgemacht und nach kurzem Überlegen habe ich mich für einen Nudelauflauf entschieden, der mit allem möglichen zubereitet und mit etwas Mandelmus überbacken war. Das Rezept habe ich eigentlich mehr oder weniger aus dem Ärmel geschüttelt und alles hineingetan, worauf ich in dem Augenblick Lust hatte – aber ich versuche es für euch mal zusammenzufassen!

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Zu beachten sei übrigens die äußerst ästhetische Auflaufform… Die musste unbedingt mit aufs Bild, weil sie ein sehr schönes Design hat und außerdem zum ersten Mal in ihrem Leben überhaupt genutzt wurde! Tja, so ein Glück, dass es direkt mit Räuchertofu war. So ein Glück hat nicht jede Auflaufform.

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Nudelauflauf mit verschiedenen Zutaten

Ihr braucht für 4 Portionen:

  • genügend Nudeln – bevorzugt Tagliatelle (ca. 100-150g pro Person, das heißt für 4 Personen ca. 500g
  • 1 Packung Räuchertofu – ich finde den aus dem DM super!
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Lauchzwiebeln
  • 2 Möhren
  • 1 große Tomate
  • etwas Rotwein
  • 1 Dose Tomaten
  • 1,5 Pck. bzw. 300 ml Schlagfix (oder eine andere pflanzliche Sahnealternative)
  • 1/2 Packung Blattspinat
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikagewürz, Kräuter der Provence
  • 1 Pack. Pinienkerne
  • frische Kräuter: Liebstöckel, Schnittlauch, glatte Petersilie, Currykraut, Thymian und frischen Rosmarin
  • 2 EL Mandelmus mit etwas Wasser und Zitronensaft glattgerührt

und so gehts:

Nudeln in reichlich Salzwasser kochen, zur Seite stellen und abkühlen lassen. Auflaufform einfetten und mit Paniermehl ausstreuen.

Räuchertofu, Zwiebel und Knoblauch in etwas Öl anbraten. Solange braten lassen, bis alles schön braun ist – gelegentlich Wasser nachgießen. Dann Laichzwiebeln, Möhren und die Tomate hinzugeben und auch kurz mit andünsten, anschließend mit Rotwein, den Tomaten aus der Dose und Schlagfix ablöschen. Blattspinat hinzugeben und alles kurz einkochen lassen. Würzen und mit den Nudeln in der Auflaufform schichten. Die Mandelmussoße hinübergeben und alles bei 180° Umluft für 20-30 Minuten im Ofen backen. Die Pinienkerne in der Pfanne anrösten, bis sie schön braun sind. Kurz vor dem Servieren den Auflauf mit Pinienkernen und dem frischen Kräutermix bestreuen et voila!!

Viel Spaß beim Nachkochen!!

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Für euch getestet: Die neuen BioZisch mit Möhre, Tonic und Gurke

Komische Limos – der neueste Trend?

Ich muss ja zugeben, dass ich eigentlich gar nicht so eine Limonadentrinkerin bin. Am liebsten habe ich Wein und Wasser, Sekt oder Latte Macchiato, grüner oder gelber Smoothie und allem anderen, was nicht direkt aus der Frucht oder dem Wasserhahn kommt, stehe ich sehr skeptisch gegenüber. Doch wenn es dann doch wieder anders als die normale Zucker-Cola-Fanta-Limo ist, bin ich dann auch wieder aufgeschlossener. Vor allem für Cocktails, in Kombination mit Gin und Gurke, Rum und Limette, Wodka und Cranberries…

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Von außen betrachtet

Beim Blick auf die Zutatenliste räumen die neuen Voelkl-Biozisch-Geschmacksrichtungen jeden Pokal ab und befriedigen meinen Gesund-Leben-Tick direkt! Alle Limos bestehen aus Mineralwasser, Traubensüße, Zitronensaft, Kohlensäure und dem jeweiligen Gemüsesaft (Gurke oder Möhre). Mehr nicht. Tonic hat zusätzlich Wacholderbeerenauszug und das Aroma Chinin. Abgesehen davon, ist alles in bester Qualität und Bio. Mit 7,5g Zucker und 30 Kalorien hält sich der Drink auch noch in einer ganz guten Gesundheitsbilanz!

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Und der Geschmack?

Nachdem ich wirklich noch nie in meinem Leben eine Gurkenlimonade probiert habe, war ich direkt positiv überrascht und würde sie gerne wieder trinken: Erfrischend gurkig, leicht süß, schön prickelnd, genauso wie ich es mag. Allerdings meinte mein Verkostungspartner, dass die Limonade etwas nach Essiggurkenwasser schmeckt! Geschmäcker können halt verschieden sein! :D

Möhre allerdings schmeckte uns beiden sehr gut. Erfrischend und lecker wie der Möhrensaft, den ich als Kind immer trinken musste wollte. Aber ebenfalls mit dem kleinen Prickeln hinterher. Ich war kurz davor mir die beiden in einem Sektglas zu servieren – von daher auch super geeignet für Gäste, die nicht so gerne Alkohol trinken und trotzdem mit anstoßen wollen. Tonic werde ich mir für meinen Gin Tonic aufbewahren. Doch ich bin mir sicher, dass er ebenso lecker ist!

Die Produkte wurden mir kostenlos von Voelkl zur Verfügung gestellt, aber für meine Meinung wurde ich nicht bezahlt ;) Vielen Dank für die leckeren Drinks!

PS: mein Tipp? Im Champagnerkübel kühlen und bei der nächsten Sommerparty servieren.

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Vollkornpfannkuchen mit weißer Schokolade, Sirup und Obst!

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Hallo ihr Lieben,

es tut mir ein bisschen Leid, dass ich so lange nicht mehr gepostet habe – leider ist momentan das WLAN in meiner Wohnung ziemlich unzuverlässig und das Übrige tut mal wieder mein heißgeliebter Freizeitstress – ich darf mich nicht beschweren!

Am Wochenende geht es für einen wunderbaren Roadtrip nach Frankreich und daher hoffe ich, dass ich euch für die kommenden Wochen einige Beiträge vorbereiten kann, um das allseits beliebte Sommerloch zu überbrücken! Momentan sitze ich noch in einem kleinen Café, direkt in der Mitte von Münster, mit Ausblick auf den Dom, starkem Kaffee und den Regentropfen über mir. Es hat bis eben den ganzen Tag geregnet und deswegen bin ich auch ganz froh, dass ich direkt unter der Markise sitzen kann und nicht allzu viel von dem schlechten Wetter mitbekomme. Der Bistrostuhl, auf dem ich sitze, wackelt dank des unebenen Pflasters etwas und ich glaube, ich sollte euch jetzt einfach mal von meinen Vollkornpfannkuchen erzählen!

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Lange musstet ihr darauf warten, dass der Pfannkuchenprofi endlich wiederkommt. Ich weiß auch nicht, aber irgendwie hatte ich auch jetzt über ein halbes Jahr keine Lust mehr auf Pfannkuchen. Und dann, Samstagmorgen – ich hatte keine Lust auf Brötchen holen und niemanden da, der diesen Job erledigen könnte ;) – fiel mir ein, dass ich noch eine tolle Packung Vollkornmehl in meinem Küchenschrank liegen hatte. Viel mehr Zutaten braucht man ja auch eigentlich nicht. Außer Schokolade. Eigentlich ja am liebsten Schokostreusel, aber aus der Not heraus gehen auch weiße Schokoladendrops. Und so ist dieses einfache, aber liebevolle Rezept für Vollkornpfannkuchen entstanden.

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Vollkornpfannkuchen mit weißer Schokolade, Sirup und Obst

Ihr braucht für zwei Portionen:

  • ungefähr 200 g Vollkornmehl (ich habe nicht so genau nachgemessen)
  • 400 ml Hafermilch
  • 2 gehäufte EL Sojajoghurt
  • 2/3 TL Johannisbrotkernmehl – der unbezwungene Meister, wenn es um Eiersatz in Pfannkuchen geht!
  • 2 EL Kokosblütenzucker (ich habe noch weniger genommen, aber ich glaube, es schmeckt den meisten einfach besser mit etwas mehr Zucker)

und so einfach gehts:

Alles miteinander vermischen und dann erstmal beiseite stellen – während ihr das Obst schneidet. Dann eine beschichtete Pfanne auf mittlerer Temperatur erhitzen – nicht mehr!, ein Stück Bio-Margarine hineingeben und eine Kelle Teig in die Pfanne geben, rund und glatt streichen und gleichmäßig braun braten. Erst wenden, wenn die Oberfläche auch schon etwas fest geworden ist!

Guten Appetit!!

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Zwei Restaurant-Tipps für ein leckeres Wochenende in München

Hallo ihr Lieben,

gut erholt bin ich vorgestern von meinem Kurztrip nach Bayern zurückgekehrt und fühle mich jetzt voller Energie, entspannt und so ausgeglichen wie länger nicht mehr.

 

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Gebäude an der Pinakothek der Moderne

 

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und aus München heraus

 

Wenn man alleine eine Reise unternimmt, hat das natürlich den Vorteil, dass man tun und lassen kann, was man will. Man kann essen gehen, wo man möchte, kann geizig sein und auf die Bahn oder das Taxi verzichten und auch mal 3 km durch die Stadt oder die Wildnis laufen und wandern, wenn man (n)irgendwo hin möchte. Man braucht sich nicht mit jemandem zu unterhalten, wenn man nicht möchte, und wenn ich beschließe mich für mehrere Stunden in einem Kaufhaus aufzuhalten, steht niemand währenddessen gelangweilt neben mir.

Aber jetzt zum Essen: Ich habe zwei tolle Empfehlungen für vegane Restaurants in München, die ich natürlich liebend gerne mit euch teilen möchte! Warum nur zwei? Ich wurde an dem anderen Tag ganz köstlich anderweitig verwöhnt, da ich auf eine wunderschöne Hochzeit eingeladen war. :)

  1. Yam Vegan Deli, Augustenstraße 5.

    Auch wenn ich nur draußen saß, weil an dem Tag echt tolles Wetter war, ist die Inneneinrichtung des kleinen Bistros nicht zu unterschätzen – es sieht ein wenig so aus, wie man sich die tollen kleinen Cafés in Brooklyn vorstellt. Rustikale Holztische, handbeschriebene Kreidetafeln, dazu noch einige Lebensmittel, die man dort kaufen kann, eine kleine gefüllte Kuchentheke und sehr entspannte Leute. Da ich kurz vor Feierabend vorbeikam, wurden mir „nur“ die Reste des Tages serviert, was aus einer Gazpacho, Süßkartoffel mit Salat und Mandeln und Pesto bestand. Als Nachtisch empfahl mir der Herr des Hauses den selbstgekochten und über mehrere Stunden gezogenen Chai, der mir auf Eiswürfeln mit einem extrem sättigenden und superleckeren Stück Erdnussbrownie mit Kirschen vorgesetzt wurde. 5/5 Punkten!

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  2. Café Katzentempel, Türkenstraße 29.

    Ja okay, ich war dort eigentlich nur wegen des – namentlich ganz gut passenden – Katerfrühstücks. Auf der Suche nach einer leckeren und nicht zu teuren Frühstücksmöglichkeit, möglichst in Laufnähe zum Bahnhof, stieß ich auf das Café Katzentempel. Innen ist es ziemlich schräg – überall laufen Katzen herum! Und auch die Gäste sind teilweise etwas merkwürdig, weil sie total darauf abgehen, die Katzen zu streicheln und in allen möglichen Katzenposen zu fotografieren. Doch auch wenn man, wie ich, ein absoluter Nichtfan von Katzen ist, kann man es sich gut gehen lassen. Das Café ist sehr sauber, es riecht gut und lecker und frisch und überhaupt nicht nach Katzen und das Essen ist mit viel Liebe gekocht und serviert. Besonders gut war der grüne Smoothie, der meinen Mineralienhaushalt nach der kräftezehrenden Hochzeit wieder gut auffüllte.
    Mein Fazit: Gut, sowohl für Crazy Cat Ladies als auch für Menschen, die Katzen auch gerne ignorieren.

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Das waren jetzt erstmal so meine beiden Ausgehtips für München und mehr habe ich auch nicht testen können, da mein Hotel in der Nähe der Hochzeitsgesellschaft etwas außerhalb mitten im Grünen lag. Ist das nicht verrückt? Kaum kommt man aus der Großstadt raus, landet man im Grünen und ist umgeben von Wald und Wiesen.

Bayern ist wirklich sehr schön! Und die Bayern auch sehr sympathisch. Ich werde wiederkommen. :)

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Komm lass uns frühstücken!! – Süßkartoffel-Aufstrich!

Keine Lust mehr auf Analogkäse aus Kokosfett, Fake-Salami und co.? Oder seid ihr auf einen veganen Brunch eingeladen, für den ihr in letzter Minute noch etwas vorbereiten müsst? Es kann natürlich auch, wie bei mir, der Fall sein, dass ihr einfach nichts mehr im Haus habt und trotzdem gerne ein leckeres Sonntagsfrühstück zu euch nehmen möchtet.

Egal was – für alle diese Fälle seid ihr mit meinem heutigen Rezept bestens vorbereitet!

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Es handelt sich dabei um einen Brotaufstrich, der in weniger als 15 Minuten zusammengerührt ist und euch mal eine Abwechslung aufs Brot bringt. Den Hauptbestandteil bildet dabei die Süßkartoffel!

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Momentan bin ich sowieso ein riesiger Süßkartoffel-Fan! Sie sind sehr nahrhaft, sättigend, gesund und lecker und eine Süßkartoffel ergibt schon eine ordentlich große Portion! Ich benutze sie meistens einfach anstelle von Nudeln und co., kombiniere sie aber auch gerne mit Reis oder anderen Getreiden. Der Brotaufstrich schmeckt ein bisschen orientalisch, süß, salzig und ist einfach mal was Neues – also probierts aus!!

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Süßkartoffel-Brotaufstrich

Ihr braucht:

  • 1 Süßkartoffel
  • 2 EL Erdnussbutter (cremig) oder -mus
  • 1 TL Sojasauce
  • frischen schwarzen Pfeffer aus der Mühle
  • je eine Messerspitze Tandoori-Masala, gemahlenen Koriander, Kurkuma und Knoblauch
  • 1/3 TL Garam Masala

und so gehts:

Die Süßkartoffel schälen, in kleine Stückchen schneiden und für ca. 7-10 Minuten kochen. Wasser abgießen und Süßkartoffel mit einer Gabel zerstampfen (sie müsste jetzt ziemlich weich sein). Anschließend mit Erdnussbutter und den Gewürzen vermengen. Heiß servieren oder abkühlen lassen. Guten Appetit!!  DSC_7622

Total gesunde Kekse – *low-fat*guilt-free*cookies*

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich mal wieder schnell ein neues Keksrezept für euch. Der Name der Kekse heißt – kreativ wie ich mal wieder bin – „total gesunde Kekse“, weil sie mit Kokosblütenzucker, Dinkelvollkornmehl und fettarmer Margarine gebacken wurden.

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Der Vorteil: Die Kekse machen sehr schnell satt, weil vollwertig, und der Keksteig lässt sich zusätzlich ohne schlechtes Gewissen verdrücken. Wer den Blog schon länger liest, weiß vielleicht, dass ich nicht so gerne gebackene Kekse esse, sondern den rohen Teig bevorzuge. Deswegen kann ich auch immer schlecht sagen, wieviele Kekse sich aus der zusammengerührten Teigmenge ergeben!

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Bei mir kamen 9 heraus – also wären es ohne Naschen vielleicht 15 geworden?!

Keine Ahnung! Aber viel Spaß beim Nachbacken!

Total gesunde Kekse

Ihr braucht:

  • 70 g Kokosblütenzucker
  • 125 g Halbfettmargarine (ich nehme Becel vital)
  • 2-3 gehäufte EL Sojajoghurt
  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/3 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • etwas echte Vanille
  • 200 g feine Haferflocken
  • 1 große Handvoll Rosinen

und so gehts:

alles der Reihe nach mit einem Holzlöffel zusammenrühren, fertig. Mehl, Backpulver und Natron am besten vorher separat verrühren um sicherzugehen, dass die Zutaten auch gut verbunden sind. Bei 180-200° ca. 15-20 Minuten backen.

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Das perfekte Dinner – Karibik-Style!!

Hallo ihr Lieben,

natürlich gab es letzte Woche auch wieder ein perfektes Dinner meiner geliebten Münsteraner Dinnergruppe.

Hach, es ist immer so schön, mit den Mädels (und ab und zu auch Jungs ;)) zusammenzusitzen, sich vollzufuttern und jedes Mal wieder aufs Neue inspiriert und motiviert zu werden, dass vegan sein echt einfach ist und viel Spaß macht. Für alle :)

Dieses Mal war das Thema „Karibik“ (wir suchen uns ja seit neuestem immer Länder aus, nach deren Gerichten wir kochen) und ich war echt beeindruckt, wie lecker karibisches Essen sein kann.

Aber seht selber!

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Die Vorspeise bestand aus einer Limetten-Kokossuppe, dazu gab es ein Papadum (die kennt man sonst auch aus indischen Restaurants) und Oregano-Tofu, Bananenpolenta und Süßkartoffel.

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Zur Hauptspeise wurde uns ein soooo leckerer Kokosreis serviert, den ich unbedingt demnächst mal nachkochen muss. Ich glaube, das ist einfach Reis, der mit Kokosmilch gekocht wurde. Dazu ein Süßkartoffelrösti, süßsaures Mango-Chutney und Seitanschnetzel.

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Und den krönenden Abschluss machte ein Pina-Colada-Schichtdessert. Das bestand aus folgenden Komponenten: Unten Bisquitboden, darüber eine Creme aus Sojasahne, Ananaspüree aus frischer Ananas und gebrannte Mandeln und Bananenchips. Ein Träumchen.

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Da ich total auf Nachtisch stehe, habe ich inzwischen ein Prinzip gefunden, an das ich mich beim Dinner immer halte: Bei Vor- und Hauptspeise zurückhalten, damit man zwei Portionen Nachtisch essen kann. Ansonsten war ich immer total satt und habe den Nachtisch nicht ganz geschafft. Nach diesem Prinzip passt sogar noch mehr rein! Eigentlich wäre ich ja sowieso dafür, den Nachtisch immer vor dem eigentlichen Essen zu essen.

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen inspirieren!!

Liebste Grüße und ein schönes Rest-Wochenende,

Laura

Fit n‘ Fast Food: Kichererbsengemüse in Joghurtsauce

Hallo ihr Lieben,

der Grund, warum heute wieder ein gesundes Rezept auf der Tagesordnung steht, besteht eigentlich nur darin, dass ich alles Ungesunde direkt aufgefuttert habe, ohne es vorher im richtigen Licht zu fotografieren!

Ich hatte nämlich eine total coole Paradiescreme für euch, doch folgendes Problem kam auf: Die Paradiescreme war schneller aufgegessen als sie gekocht war!

Das kann mir bei gesundem Essen nicht ganz so schnell passieren ;) ,  deswegen gibts heute wieder etwas Gesundes!! Und zwar ein Rezept für Gemüse in Joghurtsauce. Da es fast ohne Fett auskommt, dafür aber mit Cashewkernen gekocht ist, ist es eine super Quelle für ungesättigte Fettsäuren. Der Vollkornreis, den ich dazu gekocht habe, ergänzt den Vollwert dieses Rezeptes perfekt.

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Das Beste ist, dass ich an dem Rezept nicht mal 20 Minuten gekocht habe, da der Vollkornreis aus dem Kochbeutel kam und das Gemüse gar wurde, während der Reis kochte. Die Gemüsebällchen habe ich nach ewiger Zeit mal aus dem Kühlregal gekauft und fand sie echt lecker dazu.

In Indien wird übrigens oft Gemüse in Joghurtsauce gegessen. Mein Lieblingsessen ist Gatte Ki Sabzi – Kichererbsenbällchen in Joghurtsauce – vielleicht schaffe ich es das auch irgendwann mal nachzukochen und serviere euch dann das Rezept hier auf dem Blog!

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Kichererbsengemüse in Joghurtsauce

Ihr braucht für 2 Portionen:

  • 1/2 Zucchini
  • 1/2 Paprika
  • 1 große Handvoll Mungosprossen
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 2 TL Sambal Oelek (wenn ihr es nicht ganz so scharf mögt, nehmt lieber etwas weniger)
  • 6-7 vegane Gemüseklößchen (z.B. von VegaFit aus dem Rewe)
  • 1 große Handvoll Cashewnüsse (ich nehme immer die gerösteten und gesalzenen)
  • verschiedene indische Gewürze (Kurkuma, Tandoori Masala, gemahlenen Koriander, Paprikapulver)
  • Sojasauce
  • 250 g Sojajoghurt

und so gehts:

Die Zucchini und Paprika klein schneiden und in 1 EL Öl anbraten. wenn sie anfangen leicht braun zu werden, mit etwas Wasser ablöschen, die Mungosprossen und Kichererbsen hinzugeben und mit dem Sambal Oelek verrühren. Nun die Gemüsebällchen und die Cashewnüsse hinzugeben, mit den indischen Gewürzen vermengen  und mit etwas Wasser (ca. 100 ml) ca. 5 Minuten einkochen lassen. Dann die Sojasauce unterrühren. Ich empfehle, lieber erstmal sparsam zu dosieren, denn sobald zu viel Sojasauce dran ist, schmeckt das ganze Gericht nur noch nach Sojasauce.

Kurz vor dem Servieren den Joghurt unterrühren. Wenn ihr das ganze jetzt noch etwas auf dem Herd stehen lasst, flockt der Joghurt etwas aus, aber das ist eigentlich nicht schlimm. Der Joghurt wird die Schärfe des Sambal Oelek etwas abmildern. Falls es euch immer noch zu scharf ist, nehmt noch etwas mehr Joghurt oder von Vornherein weniger Sambal Oelek!!

Guten Appetit!!

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La Dolce Vita – ein perfektes Dinner in Italien!

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Eigentlich bin ich eine total langweilige Veganerin, was das Ausprobieren von neuartigen Fleisch- und Fisch Ersatzprodukten betrifft. Die meiste Zeit koche ich ausschließlich mit Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide, also allem, was man im Rohzustand und unverarbeitet kaufen kann. Aufs Brot kommt fast immer nur Avocado oder gemüsiger Brotaufstrich und ansonsten verbrauche ich Unmengen an Hafermilch und Sojajoghurt.

Doch letzte Woche wurde ich dann mal in etwas Neues eingeführt, was mich sogar ziemlich beeindruckt hat: Fake-Fisch.

Unsere Perfektes-Dinner-Truppe hatte mal wieder ein Meeting, und da wir seit neuestem immer ein Dinner zu einem bestimmten Land ausrichten, hatte sich meine Freundin für einen italienischen Abend entschieden!

Das Essen war unglaublich lecker… Aber seht selbst!

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Die Vorspeise bestand aus selbstgebackenen Brötchen mit getrockneten Tomaten und einem Suppentrio: Bohnensuppe, Tomatencremesuppe und Artischockensuppe! Welche mein Favorit war?! Unentschieden!!

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Hier seht ihr das Prachtexemplar des Fake-Fisches. Ich glaube, es war ein Lachs von alles-vegetarisch. Serviert wurde er mit einer Zitronennote, Walnusskruste und frischem Rosmarin. Das war übrigens eigentlich ein Rezept für einen echten Lachs.

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Ich fand den Fisch wirklich lecker, doch die auf dem Teller gezeigte Portion überstieg ein bisschen die Größe meines Magens. Wer hätte gedacht, dass Fisch bzw. Fake-Fisch so schnell satt macht? :D Da ich leider keinerlei Vergleichsmöglichkeiten zu echten Fischen habe und somit die Authentizität des Gerichtes nicht beurteilen kann, müsst ihr mir einfach glauben, dass er sehr lecker war. Dazu gab es Polenta!

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Da ich ja eine absoluter Nachtischliebhaberin bin, habe ich mich sehr darüber gefreut: Sizilianischer Zitronenkuchen mit Orangensoße, dazu Zitronensorbet. Traumhaft!

Wie ihr seht, haben wir mal wieder einen richtig schönen und leckeren Gourmet-Abend verlebt und ich freue mich schon euch von unserer nächsten Donnerparty erzählen zu können!!

Alles Liebe,

Laura

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