Komm lass uns frühstücken!! – Süßkartoffel-Aufstrich!

Keine Lust mehr auf Analogkäse aus Kokosfett, Fake-Salami und co.? Oder seid ihr auf einen veganen Brunch eingeladen, für den ihr in letzter Minute noch etwas vorbereiten müsst? Es kann natürlich auch, wie bei mir, der Fall sein, dass ihr einfach nichts mehr im Haus habt und trotzdem gerne ein leckeres Sonntagsfrühstück zu euch nehmen möchtet.

Egal was – für alle diese Fälle seid ihr mit meinem heutigen Rezept bestens vorbereitet!

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Es handelt sich dabei um einen Brotaufstrich, der in weniger als 15 Minuten zusammengerührt ist und euch mal eine Abwechslung aufs Brot bringt. Den Hauptbestandteil bildet dabei die Süßkartoffel!

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Momentan bin ich sowieso ein riesiger Süßkartoffel-Fan! Sie sind sehr nahrhaft, sättigend, gesund und lecker und eine Süßkartoffel ergibt schon eine ordentlich große Portion! Ich benutze sie meistens einfach anstelle von Nudeln und co., kombiniere sie aber auch gerne mit Reis oder anderen Getreiden. Der Brotaufstrich schmeckt ein bisschen orientalisch, süß, salzig und ist einfach mal was Neues – also probierts aus!!

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Süßkartoffel-Brotaufstrich

Ihr braucht:

  • 1 Süßkartoffel
  • 2 EL Erdnussbutter (cremig) oder -mus
  • 1 TL Sojasauce
  • frischen schwarzen Pfeffer aus der Mühle
  • je eine Messerspitze Tandoori-Masala, gemahlenen Koriander, Kurkuma und Knoblauch
  • 1/3 TL Garam Masala

und so gehts:

Die Süßkartoffel schälen, in kleine Stückchen schneiden und für ca. 7-10 Minuten kochen. Wasser abgießen und Süßkartoffel mit einer Gabel zerstampfen (sie müsste jetzt ziemlich weich sein). Anschließend mit Erdnussbutter und den Gewürzen vermengen. Heiß servieren oder abkühlen lassen. Guten Appetit!!  DSC_7622

Total gesunde Kekse – *low-fat*guilt-free*cookies*

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich mal wieder schnell ein neues Keksrezept für euch. Der Name der Kekse heißt – kreativ wie ich mal wieder bin – „total gesunde Kekse“, weil sie mit Kokosblütenzucker, Dinkelvollkornmehl und fettarmer Margarine gebacken wurden.

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Der Vorteil: Die Kekse machen sehr schnell satt, weil vollwertig, und der Keksteig lässt sich zusätzlich ohne schlechtes Gewissen verdrücken. Wer den Blog schon länger liest, weiß vielleicht, dass ich nicht so gerne gebackene Kekse esse, sondern den rohen Teig bevorzuge. Deswegen kann ich auch immer schlecht sagen, wieviele Kekse sich aus der zusammengerührten Teigmenge ergeben!

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Bei mir kamen 9 heraus – also wären es ohne Naschen vielleicht 15 geworden?!

Keine Ahnung! Aber viel Spaß beim Nachbacken!

Total gesunde Kekse

Ihr braucht:

  • 70 g Kokosblütenzucker
  • 125 g Halbfettmargarine (ich nehme Becel vital)
  • 2-3 gehäufte EL Sojajoghurt
  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/3 TL Natron
  • 1/2 TL Salz
  • etwas echte Vanille
  • 200 g feine Haferflocken
  • 1 große Handvoll Rosinen

und so gehts:

alles der Reihe nach mit einem Holzlöffel zusammenrühren, fertig. Mehl, Backpulver und Natron am besten vorher separat verrühren um sicherzugehen, dass die Zutaten auch gut verbunden sind. Bei 180-200° ca. 15-20 Minuten backen.

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Das perfekte Dinner – Karibik-Style!!

Hallo ihr Lieben,

natürlich gab es letzte Woche auch wieder ein perfektes Dinner meiner geliebten Münsteraner Dinnergruppe.

Hach, es ist immer so schön, mit den Mädels (und ab und zu auch Jungs ;)) zusammenzusitzen, sich vollzufuttern und jedes Mal wieder aufs Neue inspiriert und motiviert zu werden, dass vegan sein echt einfach ist und viel Spaß macht. Für alle :)

Dieses Mal war das Thema „Karibik“ (wir suchen uns ja seit neuestem immer Länder aus, nach deren Gerichten wir kochen) und ich war echt beeindruckt, wie lecker karibisches Essen sein kann.

Aber seht selber!

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Die Vorspeise bestand aus einer Limetten-Kokossuppe, dazu gab es ein Papadum (die kennt man sonst auch aus indischen Restaurants) und Oregano-Tofu, Bananenpolenta und Süßkartoffel.

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Zur Hauptspeise wurde uns ein soooo leckerer Kokosreis serviert, den ich unbedingt demnächst mal nachkochen muss. Ich glaube, das ist einfach Reis, der mit Kokosmilch gekocht wurde. Dazu ein Süßkartoffelrösti, süßsaures Mango-Chutney und Seitanschnetzel.

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Und den krönenden Abschluss machte ein Pina-Colada-Schichtdessert. Das bestand aus folgenden Komponenten: Unten Bisquitboden, darüber eine Creme aus Sojasahne, Ananaspüree aus frischer Ananas und gebrannte Mandeln und Bananenchips. Ein Träumchen.

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Da ich total auf Nachtisch stehe, habe ich inzwischen ein Prinzip gefunden, an das ich mich beim Dinner immer halte: Bei Vor- und Hauptspeise zurückhalten, damit man zwei Portionen Nachtisch essen kann. Ansonsten war ich immer total satt und habe den Nachtisch nicht ganz geschafft. Nach diesem Prinzip passt sogar noch mehr rein! Eigentlich wäre ich ja sowieso dafür, den Nachtisch immer vor dem eigentlichen Essen zu essen.

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen inspirieren!!

Liebste Grüße und ein schönes Rest-Wochenende,

Laura

Fit n‘ Fast Food: Kichererbsengemüse in Joghurtsauce

Hallo ihr Lieben,

der Grund, warum heute wieder ein gesundes Rezept auf der Tagesordnung steht, besteht eigentlich nur darin, dass ich alles Ungesunde direkt aufgefuttert habe, ohne es vorher im richtigen Licht zu fotografieren!

Ich hatte nämlich eine total coole Paradiescreme für euch, doch folgendes Problem kam auf: Die Paradiescreme war schneller aufgegessen als sie gekocht war!

Das kann mir bei gesundem Essen nicht ganz so schnell passieren ;) ,  deswegen gibts heute wieder etwas Gesundes!! Und zwar ein Rezept für Gemüse in Joghurtsauce. Da es fast ohne Fett auskommt, dafür aber mit Cashewkernen gekocht ist, ist es eine super Quelle für ungesättigte Fettsäuren. Der Vollkornreis, den ich dazu gekocht habe, ergänzt den Vollwert dieses Rezeptes perfekt.

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Das Beste ist, dass ich an dem Rezept nicht mal 20 Minuten gekocht habe, da der Vollkornreis aus dem Kochbeutel kam und das Gemüse gar wurde, während der Reis kochte. Die Gemüsebällchen habe ich nach ewiger Zeit mal aus dem Kühlregal gekauft und fand sie echt lecker dazu.

In Indien wird übrigens oft Gemüse in Joghurtsauce gegessen. Mein Lieblingsessen ist Gatte Ki Sabzi – Kichererbsenbällchen in Joghurtsauce – vielleicht schaffe ich es das auch irgendwann mal nachzukochen und serviere euch dann das Rezept hier auf dem Blog!

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Kichererbsengemüse in Joghurtsauce

Ihr braucht für 2 Portionen:

  • 1/2 Zucchini
  • 1/2 Paprika
  • 1 große Handvoll Mungosprossen
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 2 TL Sambal Oelek (wenn ihr es nicht ganz so scharf mögt, nehmt lieber etwas weniger)
  • 6-7 vegane Gemüseklößchen (z.B. von VegaFit aus dem Rewe)
  • 1 große Handvoll Cashewnüsse (ich nehme immer die gerösteten und gesalzenen)
  • verschiedene indische Gewürze (Kurkuma, Tandoori Masala, gemahlenen Koriander, Paprikapulver)
  • Sojasauce
  • 250 g Sojajoghurt

und so gehts:

Die Zucchini und Paprika klein schneiden und in 1 EL Öl anbraten. wenn sie anfangen leicht braun zu werden, mit etwas Wasser ablöschen, die Mungosprossen und Kichererbsen hinzugeben und mit dem Sambal Oelek verrühren. Nun die Gemüsebällchen und die Cashewnüsse hinzugeben, mit den indischen Gewürzen vermengen  und mit etwas Wasser (ca. 100 ml) ca. 5 Minuten einkochen lassen. Dann die Sojasauce unterrühren. Ich empfehle, lieber erstmal sparsam zu dosieren, denn sobald zu viel Sojasauce dran ist, schmeckt das ganze Gericht nur noch nach Sojasauce.

Kurz vor dem Servieren den Joghurt unterrühren. Wenn ihr das ganze jetzt noch etwas auf dem Herd stehen lasst, flockt der Joghurt etwas aus, aber das ist eigentlich nicht schlimm. Der Joghurt wird die Schärfe des Sambal Oelek etwas abmildern. Falls es euch immer noch zu scharf ist, nehmt noch etwas mehr Joghurt oder von Vornherein weniger Sambal Oelek!!

Guten Appetit!!

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La Dolce Vita – ein perfektes Dinner in Italien!

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Eigentlich bin ich eine total langweilige Veganerin, was das Ausprobieren von neuartigen Fleisch- und Fisch Ersatzprodukten betrifft. Die meiste Zeit koche ich ausschließlich mit Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide, also allem, was man im Rohzustand und unverarbeitet kaufen kann. Aufs Brot kommt fast immer nur Avocado oder gemüsiger Brotaufstrich und ansonsten verbrauche ich Unmengen an Hafermilch und Sojajoghurt.

Doch letzte Woche wurde ich dann mal in etwas Neues eingeführt, was mich sogar ziemlich beeindruckt hat: Fake-Fisch.

Unsere Perfektes-Dinner-Truppe hatte mal wieder ein Meeting, und da wir seit neuestem immer ein Dinner zu einem bestimmten Land ausrichten, hatte sich meine Freundin für einen italienischen Abend entschieden!

Das Essen war unglaublich lecker… Aber seht selbst!

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Die Vorspeise bestand aus selbstgebackenen Brötchen mit getrockneten Tomaten und einem Suppentrio: Bohnensuppe, Tomatencremesuppe und Artischockensuppe! Welche mein Favorit war?! Unentschieden!!

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Hier seht ihr das Prachtexemplar des Fake-Fisches. Ich glaube, es war ein Lachs von alles-vegetarisch. Serviert wurde er mit einer Zitronennote, Walnusskruste und frischem Rosmarin. Das war übrigens eigentlich ein Rezept für einen echten Lachs.

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Ich fand den Fisch wirklich lecker, doch die auf dem Teller gezeigte Portion überstieg ein bisschen die Größe meines Magens. Wer hätte gedacht, dass Fisch bzw. Fake-Fisch so schnell satt macht? :D Da ich leider keinerlei Vergleichsmöglichkeiten zu echten Fischen habe und somit die Authentizität des Gerichtes nicht beurteilen kann, müsst ihr mir einfach glauben, dass er sehr lecker war. Dazu gab es Polenta!

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Da ich ja eine absoluter Nachtischliebhaberin bin, habe ich mich sehr darüber gefreut: Sizilianischer Zitronenkuchen mit Orangensoße, dazu Zitronensorbet. Traumhaft!

Wie ihr seht, haben wir mal wieder einen richtig schönen und leckeren Gourmet-Abend verlebt und ich freue mich schon euch von unserer nächsten Donnerparty erzählen zu können!!

Alles Liebe,

Laura

Fasten auf meine Art und Weise – mit dem Fastenkasten von Voelkel!

Hallo ihr Lieben,

vor einiger Zeit schrieb mich Franziska von der Firma „Voelkel“ an, ob ich nicht Lust hätte, für einige Zeit den neuen Fastenkasten auszuprobieren. Das ist quasi ein Kasten mit verschiedenen Säften, die man im Rahmen einer Fastenkur trinken kann. Im Set ist auch noch eine ausführliche Anleitung enthalten, wie man das Fasten am besten durchzieht.

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Was mich direkt angesprochen hat, war die Tatsache, dass die Säfte hauptsächlich aus heimischen Vitaminen bestehen anstatt irgendwelcher exotischer Superfoods. Im Set enthalten sind nämlich keine Goji-Beeren, Acai und co., mit denen ich meistens eh nichts anfangen kann, sondern Säfte aus Sauerkraut, Rote Beete und Möhren. Außerdem sind alle Säfte in Demeter-Qualität und damit bestens für den Körper, der vor allem während so einer Fastenkur die besten Vitamine ohne Zusatzstoffe oder Pestizide braucht.

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Schnell habe ich also geantwortet, dass ich gerne ein Fasten-Experiment starte und habe mich total motiviert auf allen möglichen Kanälen über das Fasten informiert. Dann kam irgendwann der Kasten in meiner Wohnung an und ich hatte Hals über Kopf zu tun: Projekte für die Uni mussten abgearbeitet werden, jedes Wochenende stand irgendeine wichtige Party an, Mensa-Dates und Weinabende abgehalten und natürlich mein wöchentliches Sportprogramm weiter durchgezogen werden. Mir fehlte schlicht und einfach über viele Wochen die Gelegenheit eine Auszeit zu nehmen und mir die nötige Ruhe für eine Fastenwoche zu gönnen.

Doch da mich die Säfte immer noch anlachten, habe ich an meine wöchentlichen Fastenkuren in Indien gedacht, die ich mit meinem Gastvater durchgezogen habe.

Da das Wochenende auch in Indien dazu genutzt wird, möglichst viel zu essen, haben wir also jeden Montag ein indisches Fasten eingelegt. Das bedeutete eigentlich hauptsächlich, kein Brot und kein Getreide zu sich zu nehmen, sondern das indische Fastengericht Sabudhana, das sind kleine Tapiokakügelchen.

Also habe ich mich dann vor einigen Wochen dazu entschieden, die Voelkel-Fastenkur auch auf diese Art und Weise durchzuziehen und seitdem bin ich fleißig jeden Montag dabei, keine feste Nahrung zu mir zu nehmen, sondern hauptsächlich Smoothies und Säfte.

Was dabei gut hilft ist, dass ich Montags keine Kurse habe, sondern den ganzen Tag von zu Hause arbeiten kann. Da braucht man sich nicht zu viel zu bewegen und kann sich damit voll und ganz auf das Fasten konzentrieren.

Der Montag ist dabei für mich ein schöner Tag, um langsam vom Wochenende in eine tatkräftige Woche zu starten, zu entgiften, den Fokus auf meinen Körper zu legen und die Balance zu halten.

Was haltet ihr von der Idee?

Hier noch einmal meine ausführliche Meinung zu den Säften (habe aber noch nicht alle getestet):

 

Sauerkrautsaft: Schmeckt superlecker und quasi genauso wie der Saft von Sauerkraut aus der Dose. Kann nicht genug davon bekommen! Ich liebe Sauerkraut!

Möhrenmost: Schmeckt nicht ganz so süß wie der Möhrensaft, den man sonst in den herkömmlichen Supermärkten kaufen kann, aber herrlich möhrig und schön erfrischend!

Fitness-Cocktail: Es ist von jedem Gemüse was dabei, außerdem Säfte von Brennnessel, Artischocke und Löwenzahn. Sehr lecker!

Die anderen drei Sorten werde ich noch testen und euch dann ein Fazit geben.

Habt ihr auch Interesse an dem Fastenkasten? Ihr erhaltet ihn in Naturkostläden, Reformhäusern oder Bioläden für einen sehr fairen Preis von 16,99€. Ich werde ihn mir auf jeden Fall immer wieder kaufen, solange ich mein montägliches Fasten weiter durchziehe! Daumen hoch!

Habt ihr schon einmal eine Fastenkur durchgezogen? Oder einzelne Fastentage?

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Blondes have more fun: Haferflocken-Blondies!

Hallo ihr Lieben,

und ich hoffe, ihr habt einen wunderschönen Sonntag! Ich komme grad von einem ausgiebigen Katerfrühstück in meinem Lieblingsfrühstückscafé Malik in Münster und gehe gleich zum nächsten Kaffee über. Heute Abend ist wieder perfektes Dinner geplant. Was gibt es schöneres als entspannte Sonntage?

Falls ihr gerade zu Hause sitzt und Lust auf etwas Süßes habt, habe ich hier noch die perfekte Ergänzung zu diesem schönen Sonntag: Blondies!!

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Da ich ja sowieso nicht so der größte Schokoladenfan bin, ist es ja schon fast klar, dass ich auch zum Naschen lieber die helle Variante bevorzuge! Dieses Mal hab ich allerdings etwas Neues ausprobiert: Haferflocken! Ich kann mich momentan in Haferflocken in allen Varianten hineinlegen und kombiniert mit Walnüssen und Rosinen ist es einfach die perfekte Geschmackskombi. Da können noch so viele Schokoladenbrownies mit den verschiedensten Aromen der Welt kommen: Ich bleibe bei blond!

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Haferflocken-Blondies

Ihr braucht:

  • 60g Margarine
  • 40 ml Öl
  • 100 ml Pflanzenmilch
  • 2 Vanillinzucker
  • 125 g Zucker
  • 125 g Mehl
  • 75 g Haferflocken
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Backpulver
  • 2 Handvoll Walnüsse
  • 1 Handvoll Rosinen

Und so gehts:

Margarine auf dem Herd schmelzen lassen, Öl und Pflanzenmilch hinzugeben und alles verrühren. Die restlichen Zutaten ebenfalls vermischen und alles miteinander vermengen. In eine kleine Form geben. Bei 180° C für ca. 20-25 Minuten backen.

Aufpassen: Die Blondies halten sich nicht sehr lange! Es wird sich sehr schnell ein Suchtfaktor einschleichen, sodass dieses Blech höchstens einen oder zwei Tage überlebt. ;)DSC_7593 DSC_7594   DSC_7599

Zeit für Nachtisch: Nougatmousse (aus nur 4 Zutaten!)

Die besten Abende mit den besten Freundinnen sind diese, an denen man es simpel hält.

Es braucht nicht mehr als ein paar Flaschen Wein, ein leckeres, schnell gekochtes Gericht wie Kürbislasagne, Burrito Bowl oder Gemüsecurry und ein paar ausufernde Gespräche über alles, was dir momentan im Kopf herumschwirrt.

Ein paar Kerzen, die Lieder, die ihr am liebsten hört, leise im Hintergrund, und laute, alberne Witze.

Ein kleiner, süßer, schneller Nachtisch, der nicht zu viel ist, aber doch genug, um…. – Halt! Da liegt bei mir oft das Problem!

Vegane Nachtische dauern oft ziemlich lange oder schmecken gar nicht so lecker, wie sie es versprechen. Auch wenn ich mit meinen Freundinnen immer fleischfrei koche, gibt es doch nicht so viele Desserts, die ohne Milchprodukte oder Ei auskommen. Und einen Kuchen zum Nachtisch finde ich meistens eher unpassend.

Normalerweise bevorzuge ich ja als Nachtisch einen Espresso, doch für meine Freundinnen lasse ich es dann doch auch gerne mal süß werden. Wie in diesem Fall. Das Schlagfix schmeckt sehr neutral und sahnig und ist für mich daher der optimale Sahneersatz für Nachtische wie diesen!

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Für das Nougatmousse braucht ihr nur 4 Zutaten – wettet, dass das schneller geht als der Espresso aufgebrüht ist?

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Das Mousse lässt sich übrigens auch perfekt als Cupcake-Dekoration verwenden! Unbedingt ausprobieren!

Nougatmousse

Ihr braucht:

  • ein kleines Päckchen zuckerfreies Schlagfix (200ml)
  • 2 Pck. Vanillinzucker
  • 40 g dunkle Kuvertüre
  • 40 g Nougat (z.B. von RUF)

und so einfach gehts:

Schlagfix mit dem Handmixer aufschlagen. Währenddessen in einem Wasserbad Kuvertüre und Nougat schmelzen lassen und anschließend leicht abkühlen. Alles mit dem Vanillinzucker vermischen, gut durchkühlen lassen und anrichten.

Lasst es euch schmecken!

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ultimate foodporn: Erdbeeren und Schokolade!

Hallo ihr Lieben,

eigentlich bin ich ja keine besondere Naschkatze. Nach dem Essen möchte ich keine Schokolade, sondern lieber einen starken, schwarzen Espresso und abends vor dem Fernseher begnüge ich mich eher mit einer Bio-Nussmischung statt Chips. Unterwegs habe ich nie einen Schokoriegel dabei, sondern lieber Pfefferminzkaugummis, und bei Mädelsabenden greife ich auch lieber zu einem Glas Wein als Gummibärchen.

Doch letzte Woche kam er wieder über mich – der Backwahn!! Da ich momentan auch immer Samstags in der Uni bin, brauchte ich eine Süßigkeit um mich aufzumuntern und motivieren. Außerdem hatte ich am Tag zuvor Erdbeeren gekauft… und wer kann bei frischen und knackigen Erdbeeren in Kombination mit dunkler Schokolade schon nein sagen?

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Also entschied ich mich für saftige dunkle Brownies mit ziemlich dicken Schokostückchen und Erdbeerbelag. Für das gute Gewissen mit Dinkelmehl und braunem Zucker :D

Und da ich auf diesem Blog noch kein einziges Brownierezept gefunden habe, hole ich das hiermit nach:

Chocolate Chip Brownies

Ihr braucht:

 

  • 290 g Dinkelmehl (oder normales Weizenmehl)
  • 120 g Rohrzucker
  • 5 El Speisestärke
  • 3 Tl Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 30 g Kakao zum Backen
  • 4 El Zitronensaft
  • 100 ml Öl
  • 300-350 ml Pflanzenmilch
  • 150 g vegane Zartbitterschokolade

Und so gehts:

Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Mehl mit Rohrzucker, Speisestärke, Backpulver, Natron, Kakao und Vanillezucker mit dem Schneebesen verrühren. Seperat Alsan mit Zitronensaft und Sojadrink mischen und in mehreren Schritten dazugeben. Schokolade ganz grob hacken und unterrühren. Alles ordentlich durchrühren und in eine Brownieform geben, 20-25 Minuten backen.
Die Ganache besteht aus Schokolade mit etwas Margarine geschmolzen.
Viel Spaß beim Nachbacken und einen schönen Start in den Frühling!
Was sind eure liebsten Rezepte mit Erdbeeren und Schokolade?

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Vegan Leben leicht gemacht!

Der Frühling kommt raus, die Sonne scheint, man ist mehr draußen und hat eigentlich Lust den ganzen Tag unterwegs zu sein. Was kommt da zu kurz?

Klar, das Kochen.

Auf kochen habe ich viel mehr Lust im Winter, wenn die Tage kalt sind und der Herd warm ist.

Deswegen habe ich mich auch sehr darüber gefreut, als mir die Firma „vegan leben“ ein Testpaket mit jeder Menge Futter hat zukommen lassen, welches ich natürlich ausgiebig für euch getestet habe. Viele von euch kennen sie vielleicht aus bekannten Supermärkten (in Münster beispielsweise REWE), in denen sie oft ein ganzes Regal voll haben.

Es war sehr süß eingepackt und bestand aus lauter Leckereien wie einer Dose veganer Gulaschsuppe, veganem Brotaufstrich, Gummibärchen, einem Brainfood-Riegel und einer Packung Aronia-Beeren. Alles in allem eine tolle Mischung! Jetzt zu den einzelnen Komponenten – mein Hund durfte übrigens mittesten!

Zuerst die von uns positiv bewerteten Produkte*:

Die Gulaschsuppe fanden Louis und ich super für zwischendurch. Wir sind aber leider nicht ganz so schnell satt zu kriegen, weswegen wir eine Tasse Basmati-Reis in die Suppe gegeben haben. Das war dann eine optimale Mischung für zwischendurch und dauerte auch nur 10 Minuten, bis es fertig war!

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Der Brotaufstrich war ebenfalls sehr lecker. Normalerweise esse ich nicht viele Brotaufstriche, da ich finde, dass die meisten einfach irgendwie gleich schmecken. In diesem hier ist etwas Olive beigemischt, was dem ganzen einen lecker-italienischen Geschmack gibt. Ich kann ihn mir gut zu Bruschetta vorstellen.

Die Gummibärchen sind ebenfalls super und sehr geschmacksintensiv! Das Gute ist, dass sie in einer kleinen Tüte verpackt sind. Bei mir ist es nämlich meistens so, dass ich viele Sachen direkt komplett aufessen muss. Bei einer kleinen Tüte halten sich die Kalorien in Grenzen und man gerät nicht in Gefahr, zu viel zu essen.

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Negativ fanden wir:

Den Brainfood-Riegel. Also, er war zwar sehr lecker, doch die kleine Größe des Produktes lässt einen annehmen, dass man diesen Riegel unbedenklich als Snack für zwischendurch essen kann. Doch aufgepasst! Ein Riegel enthält über 500 Kalorien! Das finde ich wirklich zu viel für einen Snack, der einen gesunden Snack für zwischendurch suggeriert.

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Die Aronia-Berren. Ich stehe ja sowieso nicht so auf dieses ganze Superfood-Zeug und weder pur noch im Müsli schmecken mir die Beeren. Ich werde sie wohl weiterverschenkten.

Alles in allem muss ich jedoch sagen, dass die Produkte von vegan leben auf jeden Fall weiterzuempfehlen sind! Probiert euch mal durch!!

Für weitere Informationen besucht www.veganleben.de

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*Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Danke liebes Vegan Leben – Team!

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