Zum Muttertag: Gesund ernähren geht auch ohne Mama!

Ich muss mal etwas loswerden: Meine Mama ist bei weitem die beste Mutter der Welt! Dabei möchte ich mit diesem Satz niemandem auf die Füße treten, sondern, da ich natürlich keine Vergleichsmöglichkeiten habe, behaupte ich das jetzt einfach mal so. Ich hätte mir für die vergangenen 25 Jahre wirklich keine bessere Mutter vorstellen können. Sie hat mit mir so einiges durchmachen müssen, von meiner Geburt über die Kindergarten-, Grundschul- und schließlich Gymnasiumszeit, in der man sich als Teenager immer schon viel zu erwachsen bei viel zu viel Kindsein im Kopf gefühlt hat. Sie hat mich jeden Abend in den Schlaf gesungen und mir bei jeder Hausaufgabe geholfen, die ich alleine nicht geschafft hätte. In den letzten beiden Jahren ist sie noch zweimal fit wie ein Turnschuh quer durch Indien mit mir gereist und auch sonst freue ich mich immer noch total mit ihr in den Urlaub zu fahren.


Mama und ich am Chowpatty Beach in Mumbai, Indien

Das allerbeste an ihr jedoch ist: Sie ist eine supergute Köchin und kulinarisch war ich immer bestens versorgt! Abgesehen von dem täglichen frischgebackenen ei-freien Kuchen zum Tee gab es immer ein vegetarisches und ei-freies Mittagsmenü, nachdem sich meine ganze Familie dank meiner vegetarischen Ernährung etwas umgestellt hatte. Morgens kochte sie mir meinen Kaffee und abends gab es eigentlich immer eine Obst- oder Gemüseplatte.

Heutzutage sitze ich hier alleine in meiner Einzimmerwohnung. Und wenn ich nicht einkaufe, tut es niemand anders, weswegen der Kühlschrank dann auch manchmal aus Versehen leer ist und ich mit mir ringe, nochmal einkaufen zu gehen oder doch einfach irgendetwas Neues aus den Resten zu kreieren, die noch im Vorratsschrank vor sich hingammeln herumspuken. Niemand würde je auf die Idee kommen, mir eine frische Obstplatte zu servieren, wie sie damals jeden Abend selbstverständlich war, und niemand backt mir am Sonntag Kuchen!! Wenn ich heutzutage an meine Schulzeit zurückdenke, wundere ich mich manchmal, in was für einem 5-Sterne-Luxushotel ich da gewohnt habe, ohne es auch wirklich zu wissen.

Meistens bekomme ich das mit dem alleine versorgen aber auch ganz gut selber hin, wie ihr es an meinem Blog sehen könnt. Ich muss mir dann eben selber etwas Obst einkaufen und schnippeln.

Die Firma Voelkel hat mir vor kurzer Zeit jedoch etwas zugeschickt, was den ganzen Aufwand noch etwas verringert und schon fast so gut wie ein frischer Obstteller ist: Grüne Smoothies!

Dabei habe ich zwei Sorten erhalten: mit Ananas, Gurke und Weizengras und mit Kiwi, Zucchini und Moringa. Und ich bin ganz schön erstaunt: Die können was! Was ich besonders gut finde, ist, dass sie nicht zu süß sind und noch nach Gemüsesmoothie schmecken. Das ist leider meistens nicht der Fall bei gekauften grünen Smoothies, die schmecken oft gar nicht mehr nach „grün“. Doch wenn ihr euch die Zutatenliste der Voelkel-Smoothies anschaut, sind da wirklich tolle Zutaten drin und jeweils an die 9% Spinat und Grünkohl. Vielleicht heißen sie gerade deswegen „Extra Grüne Smoothies“? So kann man auch bei hektischem Alltag und auch ohne Mama eine gesunde Ernährung bewahren.

Ich werde mir die Smoothies auf jeden Fall wiederkaufen und mit ins Büro oder die Uni nehmen!

Habt alle einen schönen Muttertag und knuddelt eure Mamas!

     

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